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CD-Vorstellungen Februar 2010

Ihre klare und ansteigende Stimme berührt das Herz der Hörer und lässt einen anfangen von der Liebe zu träumen.
Titel wie „Magic Love“ oder „Love is the Light“ sind ein wahrer Balsam für die Seele.
Berührende Texte, gefühlvolle Musik und eine wunderschöne Stimme sind die Mischung, die Unita´s Kompositionen unwiderstehlich werden lassen.
Ein bisschen Loreena McKennit und Enya, so in etwa lässt sich die Musik von Unita beschreiben.
Dennoch hat sie ihren ganz persönlichen Stil und schafft es ihre Hörer in 12 wunderschönen Liedern in eine entspannende und heilsame Zeit mitzunehmen.
Begleitet vom Pianospiel ihres Ehemanns Joseph Akins, sowie dem Keyboarder Herb Ernst und Peter Sterling an der Harfe hat sie ein mehr als aussergewöhnliches Album komponiert.
Es ist bestimmt nicht übertrieben, ihre Stimme mit der eines Engels zu vergleichen. Vorausgesetzt man hat jemals Engel singen gehört, denn erst dann kann man es verstehen ....
Mehr von Unita, ihrer Musik, ihre Texte usw. auf ihrer Webseite www.unitasong.com

Auf seinem neuesten Album „Celtic Compilation“, das ab sofort erhältlich ist, finden sich 17 hervorragende Lieder, die von den Schicksalen und von Heiligkeiten der keltischen Mythologie erzählen. Zum Einsatz kommen neben Keyboard noch Harfe, Percussion, Flöten, Violine und einige Instrumente mehr, die von begnadeten Musikern gespielt werden.
Bruce Mitchell versteht es wie kein anderer, ein Thema so gekonnt in Musik und Klänge umzusetzen.
Egal ob ruhige Piano Songs wie zum Beispiel Remembrance und The Offering oder flottere Tracks wie Stone of Destiny. Seine Lieder sind eine wahre Quelle die anregt, mehr über das Leben der Kelten zu erfahren.
Bei mir läuft die CD ständig und es ist immer wieder ein Genuss, der Musik von Bruce Mitchell zu lauschen. Wenn es mir nur nicht immer so schwer fallen würde, welchen Song ich euch spielen soll ...
Mehr von ihm und seiner Musik auf der Webseite www.newearthgoddess.net

Michael Brant De Maria, der beruflich Doktor der Psychologie ist und sein eigenes Therapiezentrum leitet, widmet sich in seiner Freizeit dem komponieren von Musik.
Das Album „Siyotanka“ wurde bereits mit dem Nammy, dem Native American Music Award ausgezeichnet. Zusätzlich wurde er für einen Grammy nominiert, den er jedoch letzte Woche leider nur ganz knapp verfehlt hat.
An der Native Indian Flute und am Keyboard erzählt er die Legende von der Liebesflöte und bringt dies den Hörern sehr ausdrucksstark rüber.
Er versteht es indianische Geschichten und Legenden perfekt in ein musikalisches Gewand zu hüllen. Auf seinem Cover findet man folgenden Text, der viel Weisheit enthält:
„Mitten in deinem Herzen lebt das Lied deiner Seele. Dieses Lied sagt dir wer du bist, woher du kommst und was deine Bestimmung ist. Höre gut zu und erzähle, was du erfahren hast.
Eine gesegnete Reise, Michael.“
Ich kann dem nur noch hinzufügen, dass dieses Album nicht nur für jeden zu empfehlen ist, der gerne Indianische Musik hört, sondern jeder sollte sich selbst auf die musikalische Suche nach der Legende der Liebesflöte machen ...
Mehr von Michael Brant De Maria auf seiner Webseite www.ontos.org und speziell zu Siyotanka auf www.siyotanka.com

Craig Skala ist ein in Toronto/Kanada lebender Gitarrist der sich die „Tundra“ zum Thema seiner Debut-CD gemacht hat.
Wer jetzt annimmt, es handelt sich hier um ruhige und entspannte Musik, wird schnell eines besseren belehrt, wenn er die Musik startet. Ein wenig Ambient gemischt mit echten Drums und ein hervorragendes Gitarrenspiel zeugen von der Erfahrung, die Craig Skala bereits für einige TV-Produktionen und andere Aufnahmen gemacht hat.
Deftige Gitarrenriffs und dann wieder etwas ruhigere Sphärenklänge am Keyboard sind eine aussergewöhnlich gute Mischung, die den Reiz dieser CD ausmachen.
Vielleicht nicht unbedingt typische New Age Musik, die der Musiker da präsentiert, aber dennoch eine wunderschöne Musik für das Neue Zeitalter, die sich lohnt anzuhören. Gerade wenn man auch mal auf etwas kräftigere Töne steht. Tundra ist ein Album, das sich hervorragend für´s Auto fahren eignet.
Mehr von Craig Skala auf seiner Webseite www.cskala.ca
Ein Hörbeispiel findet ihr in seinem Clip „Moon“ ein wirklich genialer Song !!
Die Quantenmusik der Wasserstoffatome

Diese Reihen wurden nach ihren Entdeckern (Lyman, Balmer, Paschen, Brackett, Pfund) benannt. Sie markieren die Elektronensprünge innerhalb des Atoms und sind gewissermaßen sein 'Fingerabdruck'.
Transponiert man diese spektralen Peaks um ca. 40 Oktaven nach unten, werden sie für unsere Ohren als Töne wahrnehmbar.
1999 berechnete der Schweizer Mathematiker und Musikwissenschaftler Hans Cousto unter Anwendung der Oktavierungsformel die vollständigen Reihen der oktavanalogen Töne der Wasserstoffatome. Mit dieser Arbeit lieferte Cousto ein wichtiges Indiz dafür, dass harmonikale Gesetzmäßigkeiten auch auf der Quantenebene der Atome ihre Gültigkeit behalten.
Quantenmusik ist eine sich selbst komponierende Musik, da die Elektronensprünge des Atoms vorgeben, welcher Ton wann hörbar ist. Darüber hinaus werden oktavanaloge Frequenzen auch zur Modulation der Klangparameter eingesetzt, so dass die Klänge selbst 'wasserstoffmoduliert' sind.
In der Performance werden die Anteile der verschiedenen spektralen Reihen und ihrer Grenzwerte, die Tiefe der tonalen Modulationen sowie die Oktavierungen für Frequenz und Rhythmus live gesteuert. Dadurch entsteht eine akustische Reise durch die atomare Wirklichkeit, die vertraut und fremd zugleich wirkt.
Wasserstoff ist die atomare 'Stammzelle' unseres Universums. Sämtliche Materie und somit die Welt, in der wir leben, und damit letztendlich auch wir selbst, sind aus dem Wasserstoff entstanden.
Meditationen mit den Klängen des Wasserstoffs können einen Eindruck darüber vermitteln, was die Welt in ihrem Innersten zusammen hält.
Barnim Schultze, Akasha Project - Website www.akashaproject.de

Dabei wird man von allen Erzengeln begleitet die man kennt. Raphael, Gabriel, Uriel, Zadkiel und Metatron sind nur ein paar von insgesamt 15 Erzengeln die ihre Heilwirkung durch wundervoll komponierte Musik zum Ausdruck bringen.
Mark Watson hat bereits im zarten Alter von sechs Jahren angefangen Piano zu spielen. Später studierte er das Spiel an der Kirchenorgel und ist mit einigen Bands auf der Bühne gewesen.
Er hat inzwischen mehr als 10 CD´s ruhige und entspannende Musik am Keyboard produziert, welche eine schöner als die andere ist.
Wer also Musik zum meditieren, für therapeutische Zwecke, oder einfach nur zum anhören als Hintergrundmusik sucht, der kann getrost bei seinen Kollektionen zugreifen.
Mehr von Mark Watson auf seiner Webseite www.angelearth.org auf der auch seine CD´s zum Download angeboten werden.
New Age - Ambient - Chillout - Lounge - Relaxation - Easy Listening - Worldmusic - Rhythm - Meditation - Inner Peace - Solopiano - Electronic Music